Welcome home – mit Schlafentzug

Die Anreise in die USA ist immer was Besonderes und das nicht nur wegen der Vorfreude endlich wieder „nach Hause“ zu kommen, nein es ist meist auch mit fast 48 Stunden Schlafentzug verbunden.

Um 23:30 Uhr ging es los – nach knapp 4 Stunden sind wir am Flughafen in Düsseldorf angekommen. Ein Vorteil wenn man zu Nachtschlafender Zeit auf deutschen Autobahnen unterwegs ist, ist der kaum vorhandene Verkehr. Diesen sollten wir aber in unserer „Wachphase“ noch zur Genüge erleben dürfen.

Mit British Airways ging es dann nach London Heathrow, wo wir uns die Zeit bis zur Öffnung des Gates mit Bummeln durch den Duty-free Bereich vertrieben haben.

img_0275

img_0277

img_0279

Auch der Selfiehype geht an uns nicht spurlos vorüber

img_0284

Endlich war es dann soweit und die Maschine stand zum boarden bereit

img_0280

img_0281

Es war unser erstes Mal British Airways, aber sicher nicht das letzte Mal. Service war echt super und der Wein zum Essen wirklich lecker. Geflogen sind wir, wem das was sagt und natürlich für alle die es interessiert, mit einer
Boing 747

img_0287

img_0288

img_0290

Nach knapp 7 Stunden Flug und dem ein oder anderen Sekundenschlaf landeten wir dann sicher in Boston und auch unser Gepäck kam vollständig mit

img_0302

img_0304

img_0305

Bei der Immigration haben sich die Amerikaner auch wieder was Neues einfallen lassen. Es gibt einen Self-Service in dem man die Daten selbst am Automaten erfasst und gleich das Bild und die Fingerabdrücke mit macht. Ich liebe solche Self-Services Automaten. Hat dann auch alles super geklappt. Koffer geholt und ab zum Mietwagen abholen.

Wir hatten bei Alamo einen MidSize SUV gebucht und den Check-In im Internet vorher selbst erledigt. Dadurch mussten wir nicht an den Schalter und konnten direkt zur Abholung des Autos. Ein netter Angestellter bot uns diesen Dodge an, welchen wir gerne nahmen.

dsc_0004

Am ersten Tag wollten wir nicht mehr so viel fahren. Deshalb waren nur so 140 km geplant. Für diese Strecke haben wir dann allerdings gut 4 Stunden gebraucht. Endlich im Motel angekommen, haben wir nur schnell eingecheckt und uns auf den Weg zum Essen gemacht…..nun die Möglichkeit was Essbares in Orange zu finden sind, nett gesagt sehr gering. Es beschränkt sich auf eine Taverne, welche bis auf den letzten Platz gefüllt war und einen Mc Donalds. Uns blieb zur Krönung des Tages nichts Anderes über, als den ersten Burger nach langer Zeit auf amerikanischen Boden, bei Mc Donalds zu essen.

Mittlerweile haben wir die 48 Stunden Wachphase fast erreicht. Es ist jetzt kurz vor neun Ortszeit. Mir fallen fast die Augen zu und ich werde mich jetzt langsam dem Schlaf hingeben. Morgen steht ein hoffentlich stau freierer Tag auf dem Programm

Zimmer 114 - Travel Inn

Zimmer 114 – Travel Inn

Keine cherry coke und Ende

-Bernd-

Kommentar verfassen