Tag Archives: Brooks Test

Danke für diese tolle Empfehlung

Lang ist es her – da hatte ich, wie fast jeder Laufanfänger, Probleme mit dem Muskel an den Schienbeinen. Wissenschaftlich nennt sich dies Schienbeinkantensyndrom – jetzt ist alles klar oder?

Nichts schönes wenn man gerade die Lust am Laufen entdeckt hat. Also geht man zum Orthopäden – lässt sich Physiotherapie verordnen und schon sich ein wenig. Der tolle Orthopäde meint dann, das der Asics Kayano ein toller Schuh sei. Also habe ich das im Hinterkopf – auf der Laufmesse zum Köln Marathon gibt es ihn dann für um die 100,-€. Also mal gekauft sagen ja viele daß er gut sei. Der erste Lauf – naja kein Vergleich zu den Brooks und dem Mizuno – aber als Trainignsschuh ist er sicher gut.

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Höhenmeter, Barfußlaufen und Steigerungen

Sonntag 10.30Uhr Universitätsstadion Freiburg  war der Treffpunkt für den Long Jog dieses Wochenende. Da ein Großteil der Laufgruppe am nächsten Wochenende ja den Schluchseelauf mit laufen, standen nochmal ein paar Höhenmeter auf dem Plan.

Es ging die Dreisam entlang in Richtung Schwabentor. Die Strecke  sind wir beim Halbmarathon am 01.04. noch in die andere Richtung gelaufen. Beim Schwabentor geht es dann hoch in Richtung Schlossberg – von dort dann, immer durch den Wald und bergauf, weiter in Richtung St. Ottilien – dann wieder zurück ins Universitätsstadion.

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Letzter Vorwettkampfs-Lauf und wissenschaftliche Studien

Am Sonntag steht ja noch ein Halbmarathon auf dem Plan. Die Wettervorhersage sieht sehr gut aus. Sonnig, ein paar Wolken und so 21 °C. Zum Glück ist der Wettkampf nicht heute – bei angesagten 30 °C.

Gestern wollte ich dann als letzten Lauf vor dem Wettkampf ein lockeres Läufchen in der so 6-8km in der Mittagspause machen. Laufsachen angezogen und los in Richtung Rhein.

Es war der erste Lauf in kurzen Hosen und kurzem Shirt. Richtig tolles Wetter, die Beine fühlten sich gut an und so wurde es zwar ein gefühlt lockerer, aber doch auch schneller Lauf.

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Countdown zum Halbmarathon in Freiburg…

Lange war es still hier, was der Vorbereitung unserer USA-Reise im Mai geschuldet ist. Die Route ist so gut wie fertig. Nun bin ich am überlegen, die weitere Planung und auch das Reisetagebuch auf diesem Blog zu schreiben, oder mal den Blog von Google auszuprobieren..

Am Dienstag war der Infoabend zu dem Laufkurs, bei dem Laufshop meines Vertrauens „NATÜRLICH LAUFEN MARATHON HALBMARATHON“ ist das Thema, die Inhalte wie folgt:

Der Countdown zum Freiburg-Marathon beginnt bei uns ab 1. Januar mit einem neuen Kurs, in dem Sie sich den letzten Schliff, aber auch die Motivation für die verbleibenden Wintermonate holen. Im Gruppentraining unter professioneller Anleitung 2 x pro Woche fällt alles leichter. Großgeschrieben wird v.a. zu Beginn des Kurses das Thema Natural Running, damit Sie die richtige Technik des Landens beherrschen lernen, um Ihren Bewegungsapparat bei den vielen Trainingskilometern zu schonen.

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Großzügig Interpretation des Trainingsplans

ist das was momentan bei den aktuellen Wetterverhältnissen angesagt ist. Mittwochs bin ich zu meinem Tempolauf 5:45 min/km aufgebrochen. Dies war der dritte Versuch dieses Tempo über 6-7 km zu halten. Diesmal ist es mir 3,5km lang gelungen. Dann war der Wind und aber auch der innere Schweinehund zu stark.

Ich finde noch keine Erklärung wieso mir dieses Tempo so gar nicht liegt. Vielleicht ist die Steigerung von den bisherigen Tempoläufen mit einer Pace von 6:00 min/km auf die 5:45 min/km zu viel, oder es ist einfach eine Kopfsache. Momentan ist die Motivation sich zu quälen im Training auch ein wenig weniger. Dies liegt sicherlich daran das ein Teil der Motivation schon drauf geht, bei Sturm und Regen raus zu gehen 🙂

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Vom Winde verweht….

Tempolauf sollte es gestern sein. Ich hatte nach dem Intervalltraining vom Montag noch ein wenig schwere Knochen, aber ein Training ohne Schmerzen ist kein Training, sagt man 🙂

Schon beim Umziehen, hörte man, das es heute ganz schön windig draussen ist. Der Wind pfiff ganz schön um die Ecken. Ich dachte mir schon, na sauber und da willst Du jetzt einen Tempolauf durchziehen. Zwei Kilometer einlaufen, dann 6 Kilometer mit einer Pace von 5:45 min/km hätten es werden sollen.

Beim Einlaufen hatte ich noch Rückenwind und es ging wirklich gut und einfach. Das Tempo anziehen war dann im windgeschützten Bereich. Nach zwei- bis dreihundert Meter ging es dann gegen den Wind und da ging es dann gar nicht mehr. Also beschloss ich, aus dem Tempolauf einen normalen Lauf zu machen und die Pace pendelte sich bei Gegenwind so um die 6:30 min/km ein. Ich habe heute noch ein wenig schwere Beine – gutes Krafttraining war es sicher.

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Endlich wieder laufen – Wetter schlecht – egal Dank Brooks

Am Freitag war das Ende meiner selbst verordneten Laufpause nach dem Herbstlauf in Bad Krozingen angebrochen. Da es eine ruhige Runde werden sollte, dachte ich mir ich nehme mein iphone mit, mache Bilder und stelle Euch, eine meiner Laufstrecken, kurz vor.

Leider spielte das Wetter nicht so ganz mit und es war sehr herbstlich und kühl.

Din, ein Ambassador of Run Happy, hat vor kurzen auf Ihrem Blog, einen Artikel über den Herbstlauf und Zwiebellook geschrieben. Getreu dem Motto – es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, und die habe ich dank dem Brooks Testpaket sicher nicht, galt es nun also den richtigen Zwiebellook, oder besser Zwiebelbrooks zu finden 🙂

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Laufen macht abhängig

Beim Surfen im Netz habe ich folgendes gefunden:

Das Laufen gehört für viele Freizeitläufer zum Leben wie tägliches Zähneputzen. Muss das Training aus irgend einem Grund mal ausfallen, fehlt etwas – man fühlt sich unausgeglichen – fast schon auf Entzug. Der amerikanische Wissenschaftler William P. Morgan stellte Entzugserscheinungen bei verletzten Langstreckenläufern fest, die für eine gewisse Zeit nicht trainieren konnten

Wer man einmal das Erlebnis hatte, einen Marathon oder auch nur einen Volkslauf erfolgreich durchzulaufen, der will auf dieses Glücksgefühl nicht mehr verzichten. Schon wird das nächste Ereignis geplant. Der Sportler ist selbst begeistert von seiner immer besser werdenden Fitness.

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Es wird Zeit für eine Wall of Fame…

oder besser eine Run Happy Wall? Heute stehen die Urkunden vom Herbstlauf zum Download bereit, was ich auch gleich getan habe.

Mit der Urkunde und Medaille aus Köln und letztes Jahr vom Staffelmarathon in Freiburg, habe ich nun doch schon eine kleine Sammlung. Es ist nun an der Zeit nach einem geeigneten Platz für eine Wall of Fame Ausschau halten.

Jetzt gilt es die nächsten Ziele zu setzen. Laut Steffny ist das nächste Ziel 10km mit Zielzeit 49 Minuten, bzw. Halbmarathon mit Zielzeit 1:49 Stunden.

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Schnell soll er laufen, viermal schnell..

Klingt wesentlich besser, ist aber das gleiche, was der Trainingsplan unter „4 x 2000m in 11:18 min – HM-Tempo, 6 min Pause“ versteht.

Diese Einheit stand gestern auf dem Plan und ist nach dem 8km Tempolauf, die fordernste  Einheit des gesamten Plans. Aber wie heißt es so schön – Wer schnell sein will muss leiden. 🙂

Vor dem Halbmarathon in Köln musste ich diese Einheit, nach einem Intervall abbrechen. Es ging dann gar nichts – Seitenstechen, keine Luft. Dementsprechend groß war meine Vorfreude auf diese Einheit.

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