Rund um den Krater

Mangels der Alternativen geht’s zum Frühstück auch wieder ins Annie Creek Restaurant. Wieder das gleiche mir nicht verständliche Spiel. Bis auf drei Tische, alle leer. Beim Seater den Namen genannt und wir warten trotzdem 10 Minuten bis wir geseatet werden.

Nachdem ich dem Seater gestern abend meinen Nachnamen genannt habe, habe ich dazu gelernt und erwidere die Frage nach meinem Name mit Michael. Mein Vorname den ich in den USA verwende, mit Bernd kommen die Amerikaner nicht so ganz klar 🙂

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Heute haben wir als einziges die Umrundung des Kraters auf dem sogenannten Rim Drive auf dem Plan. In den Parkinformationen ist angegeben, dass man die Strecke in einer Stunde schaffen kann. Dann müsste man allerdings die knapp 60 Meilen am Stück fahren, ohne bei den Viewpoints anzuhalten und auch Trails wären da nicht mit drin.

Wenn man so ein bisschen was sehen will, soll man so zwei bis drei Stunden planen. Nun wir sind nach sechs Stunden wieder am Visitor Center und drinken einen Kaffee.

Nun bekommt Ihr unsere Ausbeute von dem ein oder anderen Trail, Viewpoint, Overlook oder einfach so mal ein Photo zu sehen.

Ein wenig sortiert und zum warm werden, erstmal ein wenig Tierbilder

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Selfies von uns und unserem Auto…ok das ist irgendwie kein richtiges Selfie

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Panorama Bilder

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Wasserfall und Trail

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Pinnacles

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Aussicht was nicht See ist

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darf ich vorstellene- Pumice Castle

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Phantom Ship was eigentlich mehr nach einem Schloß aussieht

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und hier der restliche Crater Lake

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So nun zum Abschluß, für die welche noch hier sind, ein bisschen was zu lesen. Wieder mal gehen wir in das Restaurant am Platze. Das Mazama Village liegt an einem “Versorgungspunkt” des Pazific Crest Trail. Hier versorgen sich die Wanderer mit neuem Proviant, haben die Möglichkeit Wäsche zu waschen, zu Essen und ja auch zu duschen.

Gestern war so nach 18 Uhr weniger los, also beschließen wir heute auch erst um kurz nach sechs zum essen aufzuschlagen. Also wieder das gewohnte Namen aufsagen und aufschreiben lassen und warten. Heute meint die Seating Dame so eine halbe Stunde, ah klar es sind ja nur 10 Tische frei. Also bummeln wir ein wenig durch den Shop und warten, warten und warten. Eine negative Empfehlung auf Facebook später werden wir geseatet.

Ihr erinnert Euch noch an die Wanderer und die Möglichkeiten die im Mazama Village zur Verfügung stehen. Vom letzteren machen nur wenige Gebrauch, viele ziehen es vor direkt essen zu gehen

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Mir tun die Wildtiere im Wald sehr leid, immerhin haben die einen sehr guten Geruchssinn und meiner verschafft mir schon Würgereize. Ich habe wirklich Hochachtung von der Leistung die sie erbringen, aber man kann, nein sollte duschen bevor man ein Lokal zum essen betritt. So sitzen wir die erste halbe Stunde die wir warten umringt von Wanderer die mehr oder leider weniger ungeduscht sind.

Immerhin haben wir recht schnell eine Cola bekommen und durften unser Essen bestellen. Bis das kam, dauerte es knapp eine weitere Stunde – und bis dann die Rechnung kam nochmal knapp 20 Minuten. Das Lokal war natürlich nur zur Hälfte gefüllt.

Das Essen war dann ganz gut – Bilder gibts heute mal keine – es gab Hackbraten mit Macaroni&Cheese. Für seinen tollen Job bekam der Ober dann auch 50 Cent Trinkgeld.

Fazit: Nochmal im Park übernachten muss nicht sein.

Bleibt dabei – bis bald

Alles Liebe, die Küblers 😉

 

 

 

 

 

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