Don’s new neighbours…or just two german guys

Die Topmeldung des heutigen Tages ist – meine Schwiegereltern haben sich ein Smartphone zugelegt und benutzen nun auch Whatsapp. Das macht das Bilder verschicken deutlich einfacher – Postkarten gibt es trotzdem, versprochen!

Heute müssen wir leider Charleston wieder verlassen. Auch hier waren wir sicher nicht zum letzten Mal – evtl. können wir es als Stopp auf der kommenden Südstaaten-Tour mit einbauen. Es geht über die mittlerweile alt bekannte, aber nicht minder beeindruckende Brücke aus der Stadt

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Auto wieder volltanken und im Wallmart das nötigste für den Tag kaufen…okay Wasser und Donuts. Drei Regale sind voll mit Halloween Deko Artikeln – wirklich super witzige Sachen und dazu auch noch günstig. Die Vernunft, oder besser Alex siegen aber. Wir sind ja auch erst am 30. Oktober wieder zu Hause und dann noch Deko aufhängen für einen Tag, macht auch wirklich keinen Sinn.

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Im Francis Marion National Forest fahren wir an ein paar wirklich beeindruckenden Häusern vorbei. Wir stellen das Auto ab und laufen ein wenig die Straße hoch und runter. Einer der Hausbesitzer grüßt uns freundlich, stellt sich als Don vor und frägt ob wir die neuen Nachbarn wären. Ach Don nichts lieber als das – wir klären ihn auf dass wir aus Deutschland sind und einfach die Häuser hier so toll fanden. Er findet es super Deutsche zu treffen, wünscht uns einen schönen Tag und fährt von dannen…..hier mal ein paar Bilder von Don’s Behausung und der seiner Nachbarn

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Geko-Alarm

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Es geht durch Sumpfgebiet dem ersten Zwischenziel entgegen

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Willkommen in Myrtle Beach – einem bei Amerikanern sehr beliebten Urlaubsziel. Strand und Golf sind hier sehr beliebt, Schwulen gegenüber scheint man hier ebenfalls sehr aufgeschlossen zu sein

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Wir überlegen kurz ob das unser Vegas Outfit, passend zu „Dicke Titten Kartoffelsalat“ sein könnte, entscheiden dann aber doch, das dies dann selbst für Vegas zu viel wäre

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Dann wollen wir uns selbstverständlich den so viel gelobten Beach und Boardwalk doch mal genauer ansehen. Ein typisch amerikanischer ewig langer Sandstrand – dahinter stehen dann fast wie auf Palma die Bettenburgen. Alles halt ein wenig größer und man kann erahnen was hier im Sommer, oder zu Spring Break los ist

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Entspannung pur – oder vielleicht auch schon drüber…aber er hat sich nach dem Bild kurz bewegt

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Leider ist der vordere Teil des Piers gesperrt – im anderen  Teil versuchen Angler ihr Glück

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Dann geht es weiter nach Wilmington. Filmindustrie ist hier auch mittlerweile vertreten, leider gibt es keine Möglichkeit ein Studio zu besichtigen, oder wir haben es im Vorfeld einfach nicht gefunden. Die Altstadt soll auch sehr sehenswert sein – nun um ehrlich zu sein…sie ist nett okay….aber ein extra Abstecher jetzt auch nicht unbedingt wirklich wert

Wir gönnen uns einen Eiskaffee (Kaffe mit Eiswürfel und Milch – eher bäh) und ein Milchshake Erdbeere (Vanilleeis, Erdbeeren, etwas Milch und Sahne – saulecker). Erkennt Ihr wer was getrunken hat?

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So bewaffnet machen wir uns auf den Weg zum Riverwalk – teile davon sind wegen Matthew gesperrt. Ein paar Bilder gibt für Euch

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Auf geht’s zum heutigen Ziel, dem Microtel Inn & Suites Carolina Beach. Beim Checkin bekommen wir ein kostenloses Upgrade auf ein größeres Zimmer – sehr nett. Frühstück gibt es ab 6:30 Uhr und es steht ein Waffelautomat im Frühstücksraum. Leider werde ich da morgen nicht in den Genuß davon kommen, da wir spätestens um 06:00 Uhr los müssen. Es stehen zwei Fährüberfahrten morgen an, die erste geht um 10:30 Uhr, ist bereits gebucht und wir müssen noch etwas Strecke zurück legen. Das Hotel ist nett und das Zimmer wirklich groß

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Eine kurze Abkühlung im Pool

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dann geht es an den Boardwalk – Strandviewing und dann Essen, so der Plan

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Der Strand war echt schön – Essen stellt sich ein wenig als Problem dar. Irgendwie ist alles geschlossen, wir landen schließlich in einem urigen Diner. Das Essen ist okay – die Lokation ist besser als das Essen

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Heute steht eine kurze Nacht an – von dem her jetzt…

cherry coke und ende

-Bernd-

 

 

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