Kalifornien Rundreise 2012

Fort Worth Stockyards

Was fällt einem als Erstes ein, wenn man an Texas denkt? Okay manchem vielleicht Öl, dem anderen mit Dallas eine TV Serie aus den 80er Jahren. Aber ich meine im speziellen Cowboys und Country. Das alles ist in den Fort Worth Stockyards noch erhalten, oder vielleicht auch aufgebaut. Es wirkt aber in keinster Weise kitschig.

Die Stockyards sind eine Westernstadt in der man sehr gut Cowboy-Hüte und Cowboy-Stiefel einkaufen kann.

Wir haben jedoch keines von beidem getan und sind einfach nur ein bisschen durch die Geschäfte gebummelt.

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Goodbey California – Hello Texas

Wir verlassen für diesen Urlaub Kalifornien und fliegen nach Texas, genauer nach Dallas Fort Worth. Ein Teil des Herzens bleibt in Kalifornien, und ein größerer Teil bleibt in San Francisco zurück. Wir gönnen uns noch ein letztes Mal das Frühstück auf dem Zimmer. Dann werden die Koffer gepackt und ausgecheckt.

Nochmal schnell zu Ralph’s einkaufen, dann geht es los in Richtung Flughafen. Genauer gesagt in Richtung Alamo Autovermietung, Idaho muss wieder zurück. Übernommen haben wir ihn mit knapp über 7000 Meilen, jetzt hat er über 10.000 Meilen auf dem Tacho. Seit irgendwann auf dem Highway 1, ich glaube um Morro Bay rum, meldet er das er demnächst zum Ölwechsel muss.

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Los Angeles im Schnelldurchgang

Es war unser letzter Tag in Los Angeles und es stand noch so viel auf dem „Wunschzettel“. Viel zu viel um es an einem Tag zu erleben. Also mussten wir versuchen, das was uns am wichtigsten erschien noch anzuschauen.

Als erstes ging es zum Walk of Fame – hinein ins Kodak Theatre wo man einen super Blick auf das Hollywood Zeichen hat

In einer Stadt wie dieser mangelt es natürlich nicht an Selbstdarstellern. Ob man diese mal in einem Hollywood Blockbuster bestaunen wird, ist fraglich

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Ein Tag im Zeichen des Filmes

Der gestrige Tag stand ganz im Zeichen des Films. Wir haben bereits von Deutschland aus über Viatorcom, Front of the Line Tickets für das Universal Studio gebucht. Mit diesen Tickets hatten wir einen extra Zugang. Es wird garantiert, daß man maximal 15 Minuten an den Attraktionen anstehen muss.

Die Weltkugel der Universal Studios

 ein weiteres Bild aus dem Eingangsbereich

Als erstes ging es direkt in Richtung Studio-Tour. Von oben ein erster Blick auf den Ort an dem Filmgeschichte geschrieben, oder besser produziert, wird

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Auf dem Highway 1 der Stadt der Engel entgegen

Gestern ging es nach einem kurzen Motel Frühstück, Kaffee, Muffin und ein süsses Stückchen mit irgendwas rotem in der Mitte, ab auf die Straße. Noch ein wenig sollte es auf dem Highway 1 weiter gehen.

Den ersten Stop machten wir in Pismo Beach – eigentlich da uns die Sonnencreme ausgegangen ist. Pismo Beach ist so ein Surfer Städtchen mit schönem Pier den wir dann mal abgelaufen sind. Surfer sind schlank und durchtrainiert, so heißt es – und so sieht es von etwas weiter weg auch meistens aus

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Ein kurzes Hallo aus Los Angeles

Gestern gegen 17Uhr sind wir in Los Angeles angekommen. Bis Santa Barbara lief es wie die letzten Tage eigentlich immer, ohne Stau. Es war zwar schon ein wenig mehr Verkehr, da am Samstag Feiertag war und somit am gestrigen Montag viele Amerikaner frei hatten und sich an den Stränden aufhielten.

Kurz vor Santa Barbara standen wir dann das erste Mal ca. 30 Minuten in einem Stau und Stop and Go. Nach einem kurzen Abstecher in Santa Barbara ging es dann die letzten 130km immer mal wieder mit Stau und Stop and Go weiter. Nach dem Einchecken sind wir dann direkt runter an den Santa Monica Pier gefahren.

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Die Tierwelt des Highway 1

Anders als erwartet habe ich bis um 04.00Uhr ganz gut geschlafen. Um vier scheint der erste Flieger zu landen, oder zu starten, auf alle Fälle war ich wach. Zum Glück bin ich nochmal eingeschlafen und um 06.30 vom Wecker und dem zweiten Flieger geweckt worden. Um sieben sollte es Frühstück geben, also fertig machen und vor zum Frühstückstisch. Kaffee – Fehlanzeige – Freundlichkeit – Fehlanzeige. Ein gequältes Morning, ohne auf zu schauen. Ist ja fast wie in good old germany. Auto gepackt, Schlüssel abgegeben, kurz überlegt ob wir einen Freudentanz aufführen sollen, weil wir diese „Unterkunft“ verlassen können. Dann ab zu Starbucks und Safeway. Kaffee bei Starbucks und bei Safeway einen leckeren Blaubeer Muffin geholt.

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Abschied aus San Francisco entlang der Pazifikküste

Cafe Le öffnete heute erst um 08.00 Uhr. Zu spät für uns, da wir vor der Rush Hour aus der Stadt sein wollten. Da heute Memorial Day und morgen der 75. Geburtstag der Golden Gate Bridge ist, werden viele Menschen in der Stadt erwartet. So ging es, nachdem wir unseren Ford Escape, den Alex mittlerweile Idahoe getauft hat, vollgetankt hatten, zu Starbucks. Gegen 07.00 Uhr waren wir auf der Straße. Eine optimale Zeit, auf der Straße war noch nicht viel los.

Nach kurzer Zeit waren wir dann auf dem Highway 1, welcher unser nun heute und morgen begleiten wird. Ist dies nicht ein idealer Ort, um mit dem Hund am Morgen Gassi zu gehen?

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Damen, Haie und schwules Leben

Wie schon die letzten Tage ging es ins Cafe Le zum Frühstück. Danach sind wir zur ersten Station der Hop-on-of Tour gegangen. Wir machten uns auf den Weg zu den Painted Ladies. Es handelt sich um bunte Häuser aus dem 19. Jahrhundert, welche vor dem Hintergrund der Skyline von San Francisco ein bekanntes Postkartenmotiv, bilden. Auf dem Weg dahin musste der Tourbus stoppen, da Präsident Obama, die Hyde Street hinunter fuhr und wir diese nicht passieren konnten. Das ganze ging aber ziemlich unkompliziert, ohne Gullideckel zuschweißen und sonstige Dinge, wie bei uns üblich. Es standen einfach ein paar Polizisten und sperrten den Verkehr bis Obama durch war. Das ganze ging vielleicht 10 Minuten dann ging es weiter.

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Soziale Brennpunkte, Hippies, Asiaten und ein Hochsicherheitsgefängis

Heute haben wir von unserem 48 Stunden Hop-on-off Sightseeing Ticket Gebrauch gemacht. Nach dem Frühstück beim Cafe Le, ging es runter zu Fisherman’s Warf wo wir die Tour beginnen wollten. Noch schnell ein paar Postkarten kaufen, dann gehts los. Während ich darauf warte das Alex bezahlt hat, spricht mich ein Verkäufer wegen der tollen Sigma Kamera an. Er will wissen was sie gekostet hat und sonst noch so Zeug. Dann reinigt er die Linse. Sagt er zumindest, aber es sind immer noch die gleichen drei Flecken wie immer darauf. Seinen Versuch uns irgendwelche UV-Filter zu verkaufen können wir dieses mal abwehren.

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