Sri Lanka

Der Tag hat 27 Stunden…unsere Erfahrungen mit mein Fernbus und Qatar Airways

Sri Lanka, Samstag 27.04. – 21.45Uhr Ortszeit, 18.15 Uhr unserer Zeit, die Koffer sind fertig gepackt und wir sind abfahrtbereit. Auf dem Weg vor zur Rezeption, kommen uns zwei Angestellte entgegengeeilt und nehmen uns die Koffer ab. Etwas an das wir uns in den zwei Wochen nur schwer gewöhnen konnten, ist das man einem jedem Handgriff abnehmen will.

Der Fahrer, welcher uns zum Flughafen bringt, fährt gerade in den Hof. Es ist so ein Mitsubishi Van und der Fahrer ist ein älterer gemütlich wirkender Herr. Während unsere „federleichten“ Koffer in das Auto geladen werden, verabschieden wir uns von Renate und dann geht es los.

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More from Sri Lanka

Der letzte Tag im Paradies…und ein Schockerlebnis..

Mittlerweile sind wir wieder zurück in Deutschland. Wer von Euch den Blog aufmerksam verfolgt hat, dem ist sicher aufgefallen, daß noch zwei Tage fehlen. Selbstverständlich werden diese noch nachgeholt 🙂

Unser Flieger geht am Sonntag früh um 04.30Uhr. Da die Fahrt vom Rockside bis zum Flughafen, ca. 4 Stunden dauert, ist unser Transfer auf heute abend 22.00Uhr bestellt.

Am gestrigen Abend, kommt auf die Hauskatze des Rockside, welches eigentlich die Katze des Nachbarn ist, auf die schon obligatorische Stippvisite auf der Terrasse vorbei.

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Das Ende naht langsam aber unwiderbringlich

Die letzten zwei Tage hier auf Sri Lanka sind angebrochen. Wir beschließen, diese nochmal zum relaxen und Batterien aufladen zu nutzen.

Nichts desto trotz soll es für Euch zu Hause, auch was zu lesen und zu schauen geben. Da gestern ja Vollmond war, hier ein Bild bei Nacht und aufgehendem Vollmond

Vollmondnacht

Vollmondnacht

Damit Ihr Euch vorstellen könnt, wo wir die letzten 7 Tage verwöhnt wurden und die Seele baumeln lassen konnten, ein virtueller Rundgang durch die Rockside Cabana Anlage.

Unten Restaurant - erstes Fenster oben unser Zimmer für die ersten vier Tage

Unten Restaurant – erstes Fenster oben unser Zimmer für die ersten vier Tage

unten links der Wohnbereich der Besitzer Renate und Hans

unten links der Wohnbereich der Besitzer Renate und Hans

Palmengarten und Cabana 2 und 3

Palmengarten und Cabana 2 und 3

Aussendusche zum abduschen des Sandes vom Strand

Aussendusche zum abduschen des Sandes vom Strand

Schildkrötenbeobachtungsplatz und Hängematte vor unserer Cabana

Schildkrötenbeobachtungsplatz und Hängematte vor unserer Cabana

Heute morgen nehmen wir, zu unserem Strandbesuch vor dem Frühstück unsere Unterwasserkamera mit und haben uns mal daran versucht, ein paar Aufnahmen des Meeres und dessen Bewohner zu machen.

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Welcome to the jungle

Nach dem Aufstehen, beobachten wir einen Touristen beim Bügeln im Meer, oder was auch immer er da tut.

Bügeln

Bügeln

Da, wie wir dachten am Freitag Vollmondtag ist, dies ein Feiertag auf Sri Lanka ist und viele Geschäfte geschlossen haben, wollten wir heute nach dem Frühstück nochmal nach Galle um Briefmarken zu kaufen und ein wenig durch die Läden Galles zu schlendern.

Wie üblich erwartet uns unser Tuk-Tuk Fahrer direkt bei dem Verlassen des Hotels. „Wohin es heute gehen soll“, will er wissen, zu einem Geldautomaten, zur Post und ein wenig shoppen in der City. Oh sagt er, das ist heute schlecht, da heute Vollmondtag ist.

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Mönche, Zimt und Schildkröten

Heute steht als Highlight des Tages, der Umzug in die Beach Cabana auf dem Programm. Die Koffer haben wir bereits gestern Abend soweit gerichtet. Beim Frühstück meint Renate, daß nachher jemand kommt und sich darum kümmert, daß die Koffer in die Cabana kommen. Wir brauchen uns um nichts kümmern und können den Tag nach Lust und Laune verbringen.

Unser sehr geschäftiger Tuk-Tuk Fahrer hat uns bereits bei seiner ersten Fahrt mit uns, drei Seiten mit Aktivitäten in der näheren Umgebung gezeigt. Darauf war auch der Koggala-See wo es Mangroven, eine Zimt- und eine Mönchinsel gibt. Diese wollten wir eigentlich heute am späten Nachmittag besuchen. Renate hat uns jedoch geraten, aufgrund von Moskitos, dies eher auf den vormittag zu verlegen.

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Hunde, Palmenputzer und Geschichte

Auf der Rückfahrt von Unawatuna Beach haben wir mit unserem Tuk-Tuk Fahrer abgemacht, daß wir heute im Laufe des Vormittags nach Galle Fort wollen. Alles unkompliziert, wir haben seine Handy Nummer – aber er wartet meistens eh direkt vor dem Hotelausgang.

Der heutige Barfußlauf am Strand fällt leider sehr kurz aus. Gestört von drei Hunden, welche Jogger hier nicht so wirklich kennen und denken, daß ich spielen will, beende ich leicht gefrustet meinen Lauf und „rette“ mich ins Meer.

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Another day in Paradise

Es ist zwar erst kurz vor 18.00 Uhr hier auf Sri Lanka, aber wir liegen gerade auf dem Zimmer und das Meer rauscht im Hintergrund. Heute machen wir außer abend essen sicher nichts mehr weltbewegendes. Die Woche ist ja auch dazu gedacht runter zu kommen und die Batterien wieder aufzuladen.

Nach dem aufstehen bin ich heute eine lockere kleine Runde barfuß am Strand gelaufen

Frühstückslauf

Frühstückslauf

Danach zur Erholung eine Runde im Meer geschwommen, um sich dann bei dem tollen Frühstück, für den Tag zu stärken. Die Wochentage habe ich mittlerweile vergessen 🙂

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The Day After

Heute ist sozusagen „The Day After“…die Rundreise ist vorbei und die Strandwoche beginnt. Als wir uns mit den Urlaubsplanungen beschäftigt haben, sind wir auch in diversen Sri Lanka Foren unterwegs gewesen und haben unsere Pläne diskutiert. Viele meinten, die Rundreise so wie wir sie geplant haben, sei viel zu anstrengend, man würde dafür mindestens 10 Tage benötigen.

Nun nach dem letzten Urlaub in dem wir drei Wochen lang nur gereist sind, dachten wir, ach was reden die, das ist schon okay. Nun nach dem die Rundreise vorbei ist, muß ich sagen, daß es zum Teil stimmt. Es ist sicher anstrengend gewesen und wir haben auch die ein oder andere Sache ausgelassen. 10 Tage wären optimal gewesen, aber es ging auch so. Selbst in 10 Tagen hätte man nicht genug gesehen. Es war okay, um sich einen ersten Eindruck von Kultur, Menschen und Landschaft zu machen. Mehr sollte es auch nie sein.

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Tiere, Idioten und wirkliche Gastfreundschaft

Da wir gestern Mittag relaxt haben, ist heute früh aufstehen angesagt. Der Wecker geht um 05.00 Uhr. Namal hat gestern auf heute 05.30 einen Jeep und Fahrer organisiert. Dieser kostet zu dem Parkeintritt von 6000LKR, nochmal 6000LKR. Somit ist die Safari die teuerste Aktivität auf unserer Rundreise. An der Rezeption liegt auch schon das Frühstückspaket für uns bereit und Namal, erscheint kurze Zeit später auch schon.

Der Jeep ist ein alter Landrover auf dessen Ladefläche zwei gepolsterte Sitzbänke angebracht sind. Auf Stoßdämpfer wurde glaube ich verzichtet.

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Bindi, Wasserfälle und ein Thermalpool

Heute geht es von Nuwara Eliya nach Tissamaharama, ohne Besonderes Programm, ein reiner Transfertag. Abhängig davon, wann wir in Tissamaharama ankommen und wie fit wir dann noch sind, steht heute 14.30 Uhr die Safari durch den Yala Nationalpark an.

Da wir nach dem heutigen Tag am Ende der Rundreise angelangt sind, wollen wir noch zwei Strandtücher kaufen. Unser erstes Hotel, ist das Turtle Beach Cabanas, welches wohl ziemlich abgelegen an einer Lagune und mehr oder weniger mitten im Dschungel liegen soll. Wir bitten Namal uns kurz in die Stadtmitte von Nuwara Eliya zu bringen, damit wir kurz die Strandtücher für das Turtle Beach kaufen können.

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