Traveling

Vom Morgenrot bis in die tiefe Nacht – Viva Las Vegas

Das ist früh aufstehen oder? So oft hat man nicht die Möglichkeit einen Sonnenaufgang am Grand Canyon zu erleben, also machen wir uns fertig. Der erste Shuttle Bus zu dem besten Aussichtspunkt für den Sonnenaufgang, der Hopi Point, fährt um 4:30Uhr ab. Das sich nun bietende Schauspiel ist noch beieindruckender als der Sonnenuntergang. Unbeschreiblich die Stimmung, die Bilder genial.

Danach geht’s einen Kaffee trinken und auschecken. Es steht eine der längsten Fahrstrecken und eigentlich der einzige reine Fahrtag auf dem Programm. In Tusayan wird vollgetankt und bei Wendy’s gefrühstückt. Ei, Kartoffeln und Speck und natürlich einen Kaffee. Es gibt kostenloses WiFi – Mails gecheckt und zu Hause Bescheid gesagt, dass alles in bester Ordnung ist. read more

Alex und Bernd auf der Flucht – oder Route 66 zum Grand Canyon

Nachdem wir uns soweit im Zimmer eingerichtet haben entscheiden wir uns heute mal den Pool zu nutzen, oder noch besser hier kann man ja an den „Strand“. Und mal ehrlich wer kann schon von sich behaupten im Colorado River gebadet zuhaben. Also rein in die Badesachen und ab zum Fluss. Der Weg dahin führt direkt durchs Casino.

Beim Poolboy (einem etwa 80ig Jährigen Mann) besorgen wir uns die Handtücher. Der Strand ist nett angelegt – Sandstrand mit Sonnenschirmen und Liegen. Viel los ist nicht – also ab ins Wasser. Nach zwei Schritten ins Wasser ist klar – Colorado Super Fluss aber sau kalt und nicht zum Baden. read more

Durch die Mojave Wüste ins kleine Zockerparadies

Auf der Suche nach was passendem zum Abendessen, finden wir Ruby’s Diner – in Palm Springs. Ja es gibt wieder Burger – ich werde nach dem Urlaub ein paar extra Tainingseinheiten einlegen müssen. Das Diner ist innen wie ein Diner aus den 50er Jahren eingerichtet, auch die Bedienungen sind dementsprechend gekleidet. Das Ambiente ist wirklich top – die Burger leider nicht ganz so lecker wie im Denny’s, aber gut. Dieses mal bestelle ich frischen Eistee, welcher kostenlos nachgeschenkt wird – danke nochmal Grit. Schmeckt ein wenig bitter aber trotz allem lecker. read more

107 Grad Fahrenheit in der Wüste

Die erste Nacht in den USA haben wir überstanden. Als es gestern um das Abendessen ging, war die Entscheidung schnell gefällt. Direkt gegenüber dem Hotel war ein Denny’s. In dem Amerika-Forum haben wir eigentlich nur gutes darüber gelesen. Die ersten Burger und Pommes in den USA – einfach lecker. Einzig die Cola welche wir dazu bestellt haben, war ekelig. Chlor und Cola nicht so lecker. Wir wissen Grit, wir sollen Wasser bestellen, das wird kostenlos nachgeschenkt….aber nach 11 Stunden Flug ist uns das nicht eingefallen. Nach dem ersten Schluck der Chlorpfütze dann schon. Ich hatte ein bisschen bedenken, das mein Magen den Chlorangriff unbeschadet übersteht – aber alles okay. read more

Das Unbekannte ist so nah und die Mär von Stewardessen

Heute morgen um 04.40Uhr wurden wir pünktlich vom Airport-Shuttle direkt vor der Haustüre abgeholt. Wir dachten ja, daß wir sicherlich die einzigen sind doch weit gefehlt. Als wir abgeholt werden, sind schon drei Elsässer im Shuttle. Okay dann geht es jetzt auf die Autobahn – aber auch da irrten wir uns. Es geht nach Heimbach – das kennen wir ja noch. Immer weiter geht es in unbekanntes Gebiet um dann schliesslich in Nordweil noch eine Frau mit zu nehmen. Wer bitte kennt Nordweil? read more

Jetzt geht’s los..

noch nicht ganz aber der Abflug rückt immer näher. Heute abend werde ich mal schauen, wie das mit dem Online-Checkin so läuft. Morgen früh um 04.40Uhr werden wir dann abgeholt und dann geht es mit dem Airport-Shuttle nach Frankfurt an den Flughafen.

Heute habe ich noch ein bisschen mit Google Maps gespielt. Es gibt die Möglichkeit eine Karte der Reise zu speichern und diese dann an unser Becker Z205 Navi zu senden. Da ich mich mittlerweile nicht mehr aufs arbeiten konzentrieren kann, habe ich mir das mal angesehen und nun ist die Tour als Route auf dem Navi. read more

Rodeo und Cowboy’s

Zum Ende unserer Rundreise müssen wir wieder an den Ausgangspunkt, Dallas, zurück. Zu Beginn unserer Planungen dachten wir, einen kompletten Tag kann man sicher in Dallas verbringen. Dirk Nowitzki spielt in Dallas Basketball und Dallas war eine der erfolgreichsten TV-Serien in Deutschland…viel mehr wussten wir nicht über Dallas, haben uns auch nicht wirklich darum gekümmert.

Dies sollte sich nun rächen. Okay was kann man da machen? Sehenswürdigkeiten gibt nun nicht soviel her…okay dann nehmen wir einfach ein Hotel und relaxen ein wenig. Mal schauen wo…  Wenn man so in den Foren liest, ist Dallas selten, um nicht zu sagen gar nicht, als sehenswert eingestuft. Zudem ist die Kriminalität da wohl auch ein Problem. Dallas liegt in der Rangliste der 10 gefährlichsten Großstädte in den USA auf Platz 10.  Mit Detroit, Memphis, Baltimore, Washington D.C., Atlanta, Philadelphia, Indianapolis, Columbus, Milwaukee liegen davor Städte die wir nicht besuchen. read more

Stars und Sterne in der Stadt der Engel

Wer erkennt den Film…

Jeden Morgen, wenn die Sonne über Los Angeles aufgeht, versammeln sich Hunderte Engel am Strand von Malibu. Das fahle Rot der Sonne bestrahlt den Morgentau und überzieht die zunächst in Grautöne gefaßte Szenerie mit buntem Leben. Während dieser kleinen Ewigkeit richten die Engel ihren Blick auf den Pazifik und betrachten schweigend das Naturschauspiel ­ dann kann ihr Arbeitstag beginnen.

Dieses himmlische Ritual zählt zu den schönsten Szenen des Films. Einer meiner Lieblingsfilme – “Stadt der Engel“. Wer hat es erkannt? read more

Clint Eastwood und der Große Süden

Diese Etappe ist, wie auch schon die am gestrigen Tag, mit ca. 200km eine der kürzeren.

Es soll von Monterey, wieder entlang des Highway 1, nach Morro Bay gehen. Liest sich nicht sonderlich spektakulär, es wird jedoch das Gegenteil versprochen, wenn man sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Strecke mal ansieht.

Beginnen wird es auf der kostenpflichtigen Panoramastraße, dem 17-Mile Drive. Sie verspricht schöne Ausblicke auf die Pazifikküste und die Hauptattraktion die „einsame Zypresse“, die auf einem Felsen im Meer wächst. read more

Straßenlegenden oder der Highway 1

Am Tag des 75jährigen Jubiläums der Golden Gate Bridge, dem 27. Mai, werden wir San Francisco verlassen.

Nach der Route 66 geht es auf die nächste große Straßenlegende den Highway 1, auch Pacific Coast Highway genannt. Wieso der Highway 1 zur Legende werden konnte, sieht man an den Ausblicken die uns erwarten – sofern es keinen Nebel hat.

Für die 740 km lange Strecke von San Francisco nach Los Angeles sollte man mindestens zwei Übernachtungen einplanen. Es wird empfohlen, die Strecke in Nord-Süd Richtung zu fahren. Der Vorteil ist, dass man dann auf der Meerseite fährt und somit (zumindest der Beifahrer) eine bessere Aussicht hat. Außerdem kann man zum fotografieren einfacher mal rechts ranfahren. Wer mich kennt, der weiß das wir des öfteren Mal fotografieren werden read more