Ab übers Meer

Der heutige Eintrag beginnt anders als die bisherigen Tage. Heute mussten wir miterleben, wie schnell sich Dinge im Leben ändern können. Wir haben im Hotel eingecheckt und sind runter an den Strand. Am Strand wurde gerade die Körper eines Mannes aus dem Wasser geborgen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Es tut uns selbstverständlich sehr leid für die Familie des Mannes. Lange haben wir uns überlegt, ob wir den Blog überhaupt weiter führen sollen uns jedoch dafür entschieden. Jedem der dies für pietätlos hält, steht frei den Rest nicht zu lesen.

Dann versuche ich mal einen halbwegs amüsanten Beitrag zu erstellen. Falls dies nicht so gelingt, bitte ich um Euer Verständnis. Mit unserem frühen Check-Out um 05:30 Uhr haben wir glaube ich den Rezeptionisten geschockt. Er dachte sicher, wir hauen mitten in der Nacht ab, weil wir das Zimmer scheisse finden. Er wirkte zumindest etwas verstört, als er uns mit zwei Kaffee zu dieser Uhrzeit am Tresen stehen sah.

Nachdem das Auto voll getankt war, ging es im Dunkeln auf die Straße, dem Sonnenaufgang entgegen

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Es war eine gute Entscheidung so früh los zu fahren. Zum einen war wenig Verkehr und zum anderen haben an den Baustellen die Arbeiter gerade erst angefangen zu arbeiten, so daß wir dadurch keine Verzögerungen hattenn. Durch Sumpfgebiet ging es dann zur Fährstation Cedar Island in Richtung Ocracoke

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Wir reihen uns in die Warteschlange zur Überfahrt ein und unterhalten uns kurz mit einem kanadischen Ehepaar. Total nette Leute, die wissen wollen wo aus Massachusetts wir her kommen. Natürlich klären wir sie auf, dass wir nur einen Mietwagen aus Massachusetts haben, eigentlich aus Deutschland kommen und auf einer Rundreise sind.

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Als alle Autos verstaut sind beginnt die ca. 2,5 stündige Überfahrt

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Die Überfahrt ist eigentlich eher etwas langweilig. Keine Delphine, ich mache ein paar Bilder und döse etwas.

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Dann geht es einmal auf die andere Seite von Ocracoke Island zur nächsten Fähre nach Hatteras. Diese ist kostenlos und funktioniert nach first come, first serve. Die Einheimischen haben jedoch Vorrang. Wir reihen uns an dritter Position in der „Touri-Reihe“ ein.

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Noch ist keine Fähre zu sehen

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In der „Einheimischen Schlange“ steht jedoch dieser kleine LKW

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Die Wartezeit für Touristen kann zwischen wenigen Minuten und Stunden liegen. Nun lassen wir uns überraschen. Wir machen ein paar Fotos und nutzen die Wartezeit um etwas zu essen

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Wir dürfen auf die erste Fähre, die Überfahrt ist auch wieder unspektakulär

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Die Outerbanks sind wirklich sehr schön – die Häuser echt schön. Die Aufräumarbeiten nach Matthew laufen auf Hochtouren – die Straße ist an manchen Stellen noch leicht überschwemmt, aber befahrbar

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Dies ist unser Zimmer für die nächsten zwei Nächte

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und dies die Aussicht

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Heute gibt es zum Abendessen mal Fisch. Flunder für Alex und Krabbenfleisch für mich.

Danach noch ein paar Sonnenuntergangs Bilder, den Blog gemacht und gleich geht das dritte TV Duell los.

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cherry coke und ende

-Bernd-

 

 

 

 

 

 

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