Monatsarchive: Oktober 2016

Car returned – Boston genossen

Heute morgen gehen wir nochmal in Salem frühstücken – auf dem Weg nach Boston, wollen wir nochmal kurz in einem Walmart vorbei, verfahren uns aber. Dadurch landen wir im historischen Salem, welches wirklich schön ist und zuletzt an der Oceanfront, wo Salem noch Charme hat

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Wie immer bei Alamo läuft die Abgabe des Mietwagens total easy. Hinfahren, Scannen und Beleg mit nehmen. Da steht er nun und hat keine unschuldige 8 Meilen mehr, sondern 3700. Das macht gefahrene 3692 Meilen – 5941 km.

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Bewitched in Salem

Wir verlassen heute Provincetown und fahren nach Salem. Salem hört sich toll an und die Bilder und Berichte waren vielversprechend. So beschließen wir direkt durch zu fahren, so dass wir noch ausreichend Zeit für alles haben.

Vorbei geht es an Boston, dem Ziel für Morgen. Ein Blick auf die Skyline gefällig

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In Salem fahren wir in ein Parkhaus – im Nachhinein ist es das schaurigste und beeindruckenste an Salem. Man hat automatisch das Gefühl den Kopf einziehen zu müssen. Unser Dodge schafft es jedoch auf die vierte Etage ohne an der Decke zu schrammen.

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We love Ptwon

Die eigentlichen Pläne für heute, ein wenig die Küste von Cape Cod abfahren, haben wir nach dem gestrigen abendlichen Spaziergang durch Provincetown über Board geworfen. Das Städtchen ist wirklich super toll, die Leute sind super nett, freundlich und total herzlich. So beschließen wir heute auszuschlafen, gemütlich im Hotel zu frühstücken und dann einfach die Commercial Street in Provincetown entlang zu bummeln.

Das Auto lassen wir stehen und laufen vom Hotel aus los – bis zum Ende des Tages kommen wir auf 20km. Das also zu wir lassen es heute mal ruhig angehen.

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Halloween in Ptwon

Auf das Frühstück im Hotel verzichten wir heute und machen uns direkt auf den Weg zu dem auf dem weiteren Weg liegenden Denny’s.

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Zwischenstopp auf dem Weg nach Provincetown ist Newport.

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Wir fahren den Ocean Drive ab und laufen etwas auf dem Cliff Walk. Mittlerweile ist das Wetter ganz schon umgeschlagen – von ehemals 30 Grad auf den Outer Banks sind wir heute bei 41 Grad, allerdings Fahrenheit, was so frische 5 Grad Celcius sind. Dazu weht ein guter Wind wie man hier sagt, bei uns würde man es Sturm nennen

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Goodbye Indian Summer – welcome Halloween

Damit wir der Rush Hour einer Millionen Stadt entkommen, starten wir schon früh. Der Wecker geht um 5:45 Uhr und um 6:15 Uhr sind haben wir den Check-Out erledigt und sind auf der Straße. Die Fahrt aus Philadelphia raus, dauert eine Ewigkeit. Nach ca. 90 Minuten sind wir so langsam in den Vororten angekommen und der Verkehr wurde auch immer dichter.

Als Zwischenziel haben wir heute die Delaware Water Gap und da die Old Mine Road auf dem Plan. Der Indian Summer zeigt sich auch nochmal von seiner schönsten Seite

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Terror behind the walls – mit Bus, Bahn und Uber

Heute lassen wir es krachen und schlafen aus – um halb acht sind wir wach und um acht auf der Straße. Die Kaffees machen gerade auf und so ergattern wir ohne Probleme einen Platz im Green Eggs Cafe. Portionen sind mehr als groß und würden eigentlich für zwei Personen reichen – es schmeckt echt super lecker

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Auch eine Art seine Hauswand zu gestalten

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Wir machen uns auf zur Eastern State Penatry wo wir für abends Terror behind the Walls bereits aus Deutschland aus gebucht haben. Wir wollen uns das Gefängnis auch mal bei Tag ansehen.

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Nice Ass und Cheescake Factory

Heute geht es mit der ersten Fähre von Lewes nach Cap May. Um 06.00 Uhr geht der Wecker – das Frühstück haben wir im Hotel. Es gibt zum ersten Mal in diesem Urlaub Waffeln, mit Ahornsirup und Erdbeeren die aussehen wie Kirschen, oder Kirschen die schmecken wie Erdbeeren. Diese sind uns schon ein paar Mal begegnet und wir haben diese besondere Frucht Erdirschen getauft.

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Der Einkauf für den Tag und das Tanken wird bei Safeways erledigt.

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Für die Fahrt gibt es noch einen Caramel Macchiato von Starbucks to go und dann geht es in Richtung Fähre. Hier warten wir erstmal in erster Reihe bevor diese öffnet – immerhin geht die Webcam schon. Wer erkennt unser Auto?

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Unter und über das Meer

Heute morgen zeigt sich die Sonne nicht so wie gestern früh, was jedoch die Angler nicht abschreckt. Ganz im Gegenteil, es scheinen mehr zu sein, als gestern

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Wir verlassen das Lighthouse View – nach einem Abstecher bei Orange Blossom geht es auf die Straße. Mit 528 km steht heute ja der längste Fahrtag an.

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Heutiges Highlight ist ganz sicher die Überfahrt über den Chesapeake Bay Bridge-Tunnel. Die Fahrt kostet 13 Dollar Toll – mit 37 km Länge ist dies eine der größten Brücken-Tunnel-Bauten der Welt. Man fährt auf eine Brücke, die dann in einen Tunnel unter dem Meer übergeht und dann wieder zur Brücke wird. Das ganze wiederholt sich mehrmals.

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Dolphins!!

Bei solch einer Aussicht fällt der Start in den Tag leichter

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Was ist denn da noch? Ein Hai auf seiner morgendlichen Runde?

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Nein es sind meine ersten zwei Delphine die ich in freier Wildbahn sehe. Leider ist es mir nicht so gut gelungen, diese zu fotografieren. Ich war zu perplex als ich sie sah und es dauerte bis ich realisierte, dass es wirklich Delphine sind. Etwas weit weg waren sie auch, aber das kann sich ja noch ändern. Der Tag ist ja noch jung

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Frühstücken ist auswärts angesagt, da bei der Übernachtung kein Frühstück dabei war. Wir gehen in die Orange Blossom Bakery und lassen uns Croissant mit Schinken und Käse und selbst verständlicherweise Kaffee schmecken.

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Ab übers Meer

Der heutige Eintrag beginnt anders als die bisherigen Tage. Heute mussten wir miterleben, wie schnell sich Dinge im Leben ändern können. Wir haben im Hotel eingecheckt und sind runter an den Strand. Am Strand wurde gerade die Körper eines Mannes aus dem Wasser geborgen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Es tut uns selbstverständlich sehr leid für die Familie des Mannes. Lange haben wir uns überlegt, ob wir den Blog überhaupt weiter führen sollen uns jedoch dafür entschieden. Jedem der dies für pietätlos hält, steht frei den Rest nicht zu lesen.

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